Startups – Wie man Social Media richtig einsetzt

Im vorherigen Blog haben wir bereits die Relevanz, Vorteile und Nachteile von sozialen Medien für Startups beleuchtet. Hat sich der Jungunternehmer erst einmal für diese Werbekanäle entschieden, stellt sich die Frage, wie die Kanäle optimal genutzt werden können. Eva Wagner hat eine detaillierte Liste von Ratschlägen zusammengestellt:

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5 Todsünden von Start-ups im Social Media-Marketing

Soziale Medien sind schnell verfügbar, flexibel und einfach zu bedienen. Aber auch für Social-Media-Marketing gilt: Wer die Zielgruppe nicht kennt, kann nur mäßig Erfolg haben. Damit eng verknüpft ist auch der erste Fehler, der häufig von Start-ups gemacht wird.

 

Social Media-Marketing erscheint für Start-ups auf den ersten Blick sehr reizvoll, da für verhältnismäßig wenig Budget viele Marketing-Vorteile ausgeschöpft werden können. Hierzu zählen Viralität, Reichweite und Einfluss. Doch wer Soziale Netzwerke effektiv nutzen möchte, sollte auch einen zweiten Blick wagen und häufige Fehlerquellen vermeiden.

 

Denn meist wird unterschätzt, dass die Pflege von Social-Media-Kanälen primär nicht Geld, sondern viel Zeit kostet. Wenn diese 5 Fehlerquellen vermieden werden, ist Ihr Start-up auf einem guten Weg, im Social Web erfolgreich zu sein.

 

Empfänger unbekannt – die falsche Plattform

 

Bevor man sich an die Auswahl der Plattform macht, sollten die Zielgruppen genau analysiert werden. Wer seine Zielgruppe kennt, weiß auch, wo er diese am besten antreffen kann.

 

Die am meisten genutzten Sozialen Netzwerke lassen sich an weniger als zwei Händen abzählen. Doch nicht immer ist die Größe des Sozialen Netzwerkes ein Garant für den Erfolg von Social-Media-Aktivitäten. Grundsätzlich lassen sich die verschiedenen Netzwerke schon im Vorfeld verschiedenen Zielgruppen zuordnen. Achten Sie also darauf, welches Netzwerk für Ihre Zielgruppe in Frage kommt.

 

 

Anbei eine kleine Auswahl der gängigsten Sozialen Netzwerke mit ihren speziellen Eigenschaften:

Facebook:

 

Das größte Soziale Netzwerk hat weltweit über eine Milliarde Nutzer. Somit eignet sich das Netzwerk vor allem, um Reichweite zu generieren. Start-ups können darüber hinaus sehr gut von viralen Effekten auf Facebook profitieren.

 

 

Ob Reichweite mit ansprechenden Bildern, Videos oder aktuellen und witzigen Postings erzielt wird, hängt davon ab, ob Sie den Geschmack und das Interesse Ihrer Zielgruppe treffen.

 

[…] Den ganzen Artikel findet ihr hier.

Eine andere wichtige Frage ist, wie häufig und wann die Kanäle bespielt werden sollten, denn schliesslich möchtest du mit minimalem Einsatz den maximalen Aufmerksamkeitseffekt erreichen. Lisa Hegemann von t3n ist dieser Frage nachgegangen:

Social Media: Wie oft ihr auf Facebook, Instagram und Co posten solltet

Ein Mal, zehn Mal oder noch häufiger? An der Frage, wie oft sie ihre Social-Media-Kanäle füllen sollten, verzweifeln viele Unternehmen.

 

Wie viel Social Media ist genug Social Media?

Dass Social Media ein wichtiges Instrument für die Reichweite ist, haben Unternehmen mittlerweile erkannt. Doch wie oft sie die sozialen Netzwerke bespielen sollen, wissen viele nicht so genau. Das Content-Marketing-Portal Newscred hat sich dieser Frage in einem Artikel angenommen. Darin stellt es fest, dass es nicht nur auf die Firma ankommt, sondern auch auf den Zeitpunkt.

 
Dafür hat die Plattform Newscred ihre eigenen Daten, die Zahlen von Buffer und von Hubspot ausgewertet. Auf Facebook sollten Unternehmen demnach am besten täglich zwischen 13 und 16 Uhr posten, auf Instagram hingegen vor allem am Wochenende. Tweets funktionieren am besten montags bis donnerstags zwischen 13 und 15 Uhr, während Beiträge auf Linkedin vor allem in Geschäftszeiten Sinn ergeben.

 
Newscred beantwortet aber nicht nur die Frage, wann sich ein Social-Media-Post lohnt. Das Portal gibt auch Einblick, wie oft Unternehmen Beiträge veröffentlichen sollten. Die Infografik zeigt euch, auf welcher Plattform ihr am meisten Inhalte teilen könnt – und auf welcher ihr euch lieber zurückhalten solltet.

 
Den ganzen Artikel mit Infografik findet ihr hier.

Der richtige Content zur rechten Zeit im zielgruppenspezifischen sozialen Netzwerk geteilt bringt den grössten Erfolg. Mit den angesprochenen Tips und Tricks sollte euch die Umsetzung leichter fallen. Viel Erfolg!

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Startup-Marketing bei google und facebook

Der wohl einfachste Weg als Startup schnell bei der Zielkundschaft bekannt zu werden ist ein hohes Keyword Ranking bei der Suchmaschine google oder eine hohe Präsenz im sozialen Netzwerk facebook. Doch diese Kommunikationsform hat zwei bedeutende Nachteile: Kosten und Abhängigkeit.

 

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Welche Alternativen es gibt und wie ihr diese optimal einsetzen könnt erläuter Patrick Konrad von meinstartup.com in diesem Beitrag:

Abhängigkeit 2.0 – Funktionieren Startups ohne Google & Facebook?

Bis 2012 war es noch vergleichsweise einfach, bei Google gute Rankings zu erzielen. Das Pinguin-und Panda-Update hat dann jedoch vielen Firmen gezeigt, dass ihre Strategie falsch war und Webseiten wurden über Monate oder gar Jahre abgestraft.

 

Abgestraft bedeutet, sie sind bei ihren relevanten Keywords ins Nirvana verschwunden und der Traffic ist von einem Tag auf den anderen extrem eingebrochen. Es gibt Bereiche, in denen haben sich Unternehmen komplett auf SEO fokussiert – denen ist auf einem Schlag die komplette Existenz unter den Füßen weggezogen worden. Es gab viele Versuche, das Ruder noch herumzureißen, doch es endete in Massenentlassungen und Insolvenzen.

 

Unternehmen, die zumindest über Google Adwords einen Teil des Traffics einkauften, haben zumindest nicht ihre gesamte Grundlage verloren, sondern lediglich einen Teil des Traffics.
Heutzutage beobachte ich das gleiche Phänomen wieder – diesmal allerdings bei Facebook.

 

Das soziale Netzwerk kann ein enormer Trafficlieferant sein. Nicht wenige Publisher beziehen deutlich über 50% ihrer Besucher von Facebook. Hier lauern vor allem zwei Gefahren:
1) Facebook verändert den Algorithmus regelmäßig und die organische Reichweite der Beiträge sinkt.

 

2) Facebook sperrt Fanpages, kann Webseiten blacklisten, die dann auf Facebook nicht mehr geteilt werden können oder sperrt Apps, Werbeaccounts oder komplette Konten.

 

Du siehst: Bei den beiden großen Trafficlieferanten kann es zu Problemen kommen, die im Zweifel ein komplettes Unternehmen gefährden können. Um diese Probleme schon von Anfang an zu minimieren, sollte man sich fragen:

 

Wie kann ich meinen Traffic diversifizieren, um nicht nur von Facebook oder Google abgängig zu sein?

 

Es gibt ein paar spannende Alternativen, die man in jedem Fall mit nutzen sollte.

Die Alternativen zu Google und Facebook

1) Community aufbauen

Der nachhaltigste und beste Kanal ist tatsächlich die eigene Community.

Das ist natürlich nicht für jedes Produkt machbar, aber wenn ihr eine starke Fangemeinde um einer Produkt oder eure Dienstleistung herum aufbaut, kommen diese Nutzer immer wieder zu euch zurück, empfehlen es an Freunde weiter und stärken somit die Marke.

Der Aufbau der Community sollte möglichst nicht (nur) über Facebook erfolgen, da ihr euch so wieder in Abhängigkeit von einem Drittanbieter begebt. Facebook kann hier sehr hilfreich sein, sollte jedoch nicht das einzige Mittel sein.

 

2) Email-Marketing / Newsletter

Mit Hilfe eines eigenen Newsletters könnt ihr interessierte Nutzer stark an euch binden. Dazu gehört auch der Communitygedanke aus Punkt 1.
Vorteil: Wenn ihr gute Inhalte liefert und die Adressen sauber generiert, dann habt ihr eine hohe Zustellbarkeit, niedrige Abmeldequote und dauerhaft guten Traffic über diesen Kanal.
Ihr könnt natürlich auch Newsletter oder Standalones über fremde Email-Verteiler versenden. Dies geschieht in der Regel auf TKP-Basis (Preis pro 1.000 Empfänger) oder auf CPL/CPO-Basis. Damit erreicht ihr eine Unabhängigkeit im Werbeeinkauf von Facebook und Google.

[…] Den ganzen Artikel findest du hier.

In diesem Zusammenhang noch ein wichtiger Hinweis: Aufgrund sinkender Clickrates hat google kürzlich reagiert und sein Werbesystem adwords geändert. Solltet ihr bereits google adwords einsetzen ist es wichtig, sich über die letzten Neurungen zu informieren und die entsrechenden Massnahmen zu ergreifen. Folgender Artikel von Ingo Rentz auf horizont.net erläutert euch die Änderungen:

Das sind die wichtigsten Änderungen bei Adwords

Etwas mehr als ein halbes Jahr nach dem 15. Geburtstag von Adwords verpasst Google seinem Werbeprogramm ein umfassendes Update. Werbungtreibende dürfen sich auf neue Anzeigenformate und einen verbesserten Buchungsprozess freuen.

 

[…]

 

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Expanded Text Ads

Dabei handelt es sich um ein Anzeigenformat, das Werbungtreibenden mehr Platz für Produktbeschreibungen und weitere Informationen einräumt. Statt wie derzeit mit einer Überschrift mit 25 Zeichen lassen sich diese Anzeigen mit zwei Überschriften a jeweils 30 Zeichen betiteln.

 

Zudem ist eine 80 Zeichen lange Beschreibung möglich (derzeit 35 Zeichen). Damit die Anzeige auch auf die richtige Website verlinkt, zieht Adwords die Domain automatisch von der finalen URL. Das soll etwa Tippfehler ausgleichen.

 

Den ganzen Artikel findet ihr hier.

Trotz der Nachteile wird einer hohen Präsenz, beispielsweise bei google, ein hoher Stellenwert beigemessen. Eine genaue Kostenkontrolle und eine Beobachtung der Änderungen ist beim Einsatz solcher Instrumente unverzichtbar. Ob sich der Einsatz lohnt, zeigt letztlich nur eine genaue Analyse des traffics.

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Guerilla Marketing für Startups

Guerilla Marketing passt super in die heutige Zeit, wo es schwierig ist Kunden durch eine Fülle von Informationen hindurch zu erreichen – dies gilt aufgrund der Knappheit finanzieller Mittel insbesondere für Startups. Warum also nicht einmal auf eine etwas andere und zugleich günstige Werbeform setzen, und neue Kanäle nutzen?

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Einen gelungenen Einstieg ins Thema hat die Post für euch vorbereitet:

Guerilla Marketing – die freche Alternative

Werbung wird zunehmend unglaubwürdiger, klassische Massnahmen verlieren an Wirkung und Produkte werden immer ähnlicher und Preiskriege wüten. In der Not einfach den Werbedruck zu erhöhen, kann aufgrund der Werbeüberflutung kontraproduktiv sein.

 

Und so gewinnen messbare und effiziente Methoden an Bedeutung. Dazu zählt auch Guerilla Marketing, bei dem die Umwelt als Spielwiese voller Möglichkeiten betrachtet wird, statt nur in Kanälen zu denken.

 

Für Unternehmen jeder Grösse

Bereits in den Sechzigerjahren wurde in den USA das Konzept des Guerilla Marketing entwickelt. Es ist durch Merkmale geprägt, dem auch der Guerilla-Kampf folgt: rebellisch, überraschend, unkonventionell und besonders effizient.

 

Eingesetzt wird es über alle Kommunikationsinstrumente, denn es definiert sich nicht über den Kanal, sondern über die Idee und die kreative Umsetzung einer Werbebotschaft.

 

Ursprünglich als Waffe für kleine Unternehmen im Kampf gegen die Grossen gedacht, setzen heute gerade auch globale Player auf Guerilla Marketing, um ihre Marke zu profilieren und erlebbar zu machen, die Bekanntheit von Marken und Produkten zu erhöhen, das Image zu pflegen und den Absatz zu steigern.

 

Den ganzen Artikel findest du hier.

Wie man solche Aktionen gekonnt einsetzt, hat die Post vergangenes Jahr auch gleich vorgemacht. Schau dir einmal das Video zu dieser gelungenen Guerilla Aktion an:

Weitere Tipps und Tricks sowie die Bausteine für ein effektives Guerilla Marketingkonzept hat deusche-startups.de für euch detailliert zusammengestellt:

Guerilla Marketing – So gelingt der Einstieg garantiert

Guerilla Marketing ist gerade für Start-ups eine tolle Chance, auf sich aufmerksam zu machen. Wer aber Guerilla-Marketing betreibt, sollte sich unbedingt vorher eine Strategie überlegen und umsetzen, mit der möglichst viele Leute dazu veranlasst werden können, die Aktion zu verbreiten.

 

Guerilla Marketing ist keine Erfindung der Neuzeit. Guerilla Marketing kann sehr aufwendig und teuer sein, kann aber auch mit äußerst geringem finanziellen Aufwand realisiert werden. Insgesamt lebt Guerilla Marketing von originellen, auffälligen Ideen und seiner Verbreitung durch begeisterte Nutzer.

 

Vor allem erreichen diese Aktionen ihre Wirkung, weil sie wegen ihrer Originalität das Zeug dazu haben, das viele darüber sprechen, dass sie also viral verbreitet werden. Diese Viralität ist das eigentliche Ziel des Guerilla-Marketing, weniger die Aktion selbst.

 

Den ganzen Beitrag findest du hier.

Bei all dem kreativen Freiraum den das Guerilla Marketing fordert, gilt es dennoch kühlen Kopf zu bewahren und die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuhalten. Einen Überblick über die Rechtslage bietet Martin Steiger, Rechtsanwalt, auf startwerk.ch:

 

Rechtliche Tipps zu Flyern und Guerilla-Werbung

Mittels Werbung wecken Unternehmen Aufmerksamkeit für ihre Produkte und Dienstleistungen. Für frisch in den Markt einsteigende Startups ist Werbung überlebenswichtig, denn nur so wird ihr Zielpublikum überhaupt auf ihre Angebote aufmerksam.

Aber was ist ist erlaubt und was nicht? Darauf zielt unsere aktuelle Frage: Was ist bei Werbung aus rechtlicher Sicht zu beachten?

 

Werberecht in der Schweiz

Die Schweiz kennt zahlreiche gesetzliche und private Schranken für Werbung oder – allgemeiner formuliert – kommerzielle Kommunikation. Solche Schranken finden sich insbesondere im Bundesgesetz gegen den unlautereren Wettbewerb (Lauterkeitsgesetz, UWG) und in den Grundsätzen zur Lauterkeit in der kommerziellen Kommunikation der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK).

 

Das UWG stellt allgemeine rechtliche Grundsätze für Werbung auf: Einerseits die Gebote von Wahrheit, Klarheit und Richtigkeit, andererseits die Verbote von Irreführung und Täuschung.

 

Es definiert ausserdem bestimmte Arten von Werbung als unlauter, beispielsweise diskriminierende und herabsetzende Werbung, es schützt vor Verwechslungsgefahr und verbietet Lockvogelwerbung. Werbung muss rechtmässig sein.

 

Den ganzen Artikel findest du hier.

 

Am erfolgreichsten sind Werbekampagnen, die Produkte beziehungsweise Dienstleistungen zielgruppenspezifisch und kreativ vermitteln. Vielleicht ist Guerilla Marketing auch ein ineressantes Werkzeug für dein Startup?

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Startups – Wie dein Elevator Pitch erfolgreich wird

Ein Jungunternehmer muss Andere von seiner Idee überzeugen und steht dadurch oft vor der Herausforderung seine Ideen in kurzer Zeit auf den Punkt zu bringen und präzise zu formulieren. Ein verbreitetes Werkzeug für diese Situationen ist der elevator pitch. Der Kerngedanke dahinter basiert auf dem Szenario, eine wichtige Person in einem Aufzug zu treffen und diese während der kurzen Fahrtdauer von seiner Idee und deren Wert überzeugen zu können.

 

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Was macht einen erfolgreichen elevator pitch aus? Alina Vomend von t3n weiss mehr:

Elevator Pitch: In nur 30 Sekunden zum Erfolg

 

In nur 30 Sekunden zum Erfolg? Der Elevator Pitch macht’s möglich. Die größten Herausforderungen: sich auf die wesentlichen Elemente zu konzentrieren und überzeugend und leicht verständlich zu präsentieren. So weckst du das Interesse deines Gegenübers – wir zeigen Dir, wie es geht!

 

[…]

 

Tipps für einen erfolgreichen Elevator Pitch

Angebot: Was bietest Du? Was ist Deine Idee? Auf welchen Erfahrungsschatz kannst du zurückgreifen?

Interesse: Dein Gegenüber und seine Interessen sollen direkt auf emotionaler Ebene angesprochen werden. Das kannst du mittels rhetorischer Fragen, Metaphern oder durch Bilder erzeugen. Stelle jedoch im Vorhinein sicher, dass du das Interesse deines Gegenübers auch weckst, indem du dich über dessen Vorlieben und Interessengebiete informierst.

Nutzen: Was ist der Nutzen für dein Gegenüber? Welche Vorteile ergeben sich dadurch für ihn?

Motivation: Was motiviert dich zu deiner Idee? Warum sollte sich ein Unternehmen in einem Vorstellungsgespräch für dich entscheiden?

Appell: Die Kurzpräsentation endet mit einem Call-to-Action. Stelle mit klarer Wortwahl kurz dar, was Deine Erwartungen an deinen Gesprächspartner sind.

 

Das Wichtigste dabei ist: Inhalte werden beim Elevator Pitch priorisiert. Die Kurzpräsentation besteht aus einem vorbereiteten und eingeübten Text. So kannst du innerhalb kürzester Zeit – ein bis zwei Sätze genügen – auf den Punkt bringen, worin deine Leistung oder der Nutzen für den Kunden besteht. Schaffe deshalb einen interessanten Einstieg. Damit dein Auftreten den gewünschten Erfolg erzielt, ist ein prägnanter Auftakt von großer Bedeutung.

 

Neben der inhaltlichen Komponente solltest du trotz vorbereitetem Text darauf achten, dass dein Auftreten authentisch ist. Denn nichts wirkt unprofessioneller als ein stupide aufgesagter Text. Ebenso wichtig für einen erfolgreichen Elevator Pitch ist eine verständliche Ausdrucksweise.

 

Achte deshalb bei der Sprachauswahl und deinem Sprachstil darauf, dass du deinem Gesprächspartner nicht unnötige Fakten oder Fachjargon um die Ohren haust. Mach stattdessen deutlich, dass du von dir oder deiner Idee voll und ganz überzeugt bist und dich mit vollem Einsatz für deine Arbeit stehst.

 

Den ganzen Beitrag findest du hier.

 

Mit diesen Kniffen geht es an die Erstellung des pitch decks, der begleitenden Präsentation für Roadshows, Wettbewerbe, Investorengespräche und mehr. Die wichtigsten Elemente hat Elke Fleing detailliert für deutsche-startups.de zusammengestellt:

Pitch-Boosting: So gelingt das perfekte Pitch Deck

Pitches sind für Start-ups enorm wichtig. Diese Serie soll helfen, Start-up-Pitches in die erste Liga zu hieven und der Herausforderung, ‚Wow‘-Pitches abzuliefern, lächelnd zu begegnen. Heute knöpfen wir uns den Inhalt eines Pitch Decks Punkt für Punkt, Slide für Slide gründlich vor.

 

 

Die einzelnen Aspekte in einem Pitch Deck

Hier ist die gute Nachricht in Sachen Konzeption eines Pitch Decks: Die Anzahl wichtiger Aspekte ist endlich. Und nicht bei jedem Pitch muss auf alle Punkte eingegangen werden.

 

Und: Nicht jeder Aspekt braucht eine eigene Folie. Oft finden mehrere Punkte auf einem Slide Platz zum Beispiel der Claim, die Kurzbeschreibung auf der Titelfolie. Oder man kann Team und Kontaktdaten auf einem Slide bringen. Bei weniger komplexen Start-ups kann es auch Sinn machen, das Problem und die Lösung des Start-ups auf einer Folie zu vereinen usw. – Eben alles je nach Start-up, Zielgruppe des Auditoriums und Anlass des Pitches zusammenbauen.

 

Den lesenwerten Beitrag findest du hier.

 

Mit diesen Tips sollte dir die Herausforderung einfacher von der Hand gehen. Übrigens, auch in diesem Sommer gibt es schweizweit noch zahlreiche Startup-Wettbewerbe, vielleicht ist ja der richtige für dich dabei. Eine kleine Auswahl:

EPFL Forum: registration for the Young Start-Up Pitch Contest is now open

The contest is open to students and graduates with innovative ideas who are aspiring to become the next start-up founders.

Around Europe in four days: StartupBus Europe 2016 is back

StartupBus Europe is once again taking place this year from 2nd to 7th September 2016. Startups will pitch their idea, create teams and develop a prototype within 72 hours. StartupBus Europe 2016 buses will convene in Cologne at the Pirates Summit where the 10 best teams will present their ideas to the audience of over 1000 people.

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Finanzierung für Startups – Venture Capital

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Der Businessplan steht, doch wie komme ich an frisches Kapital zur Umsetzung? Diese Frage stellen sich fast alle Gründer. Es gibt zahlreiche mögliche Finanzierungsformen. Eine Alternative sind Risikokapialgeber (Venture Capital), die sich auf die Finanzierung von Startups spezialisiert haben und die Probleme der Jungunternehmer kennen.

In diesem Zusammenhang gibt es für den Gründer zahlreiche Faktoren zu beachten. Im Interview mit der WiWo erklärt Florian Heinemann, von Project A Ventures, worauf es in den ersten Finanzierungsrunden mit VC-Gebern ankommt:

Kolumne: Was Start-ups bei Finanzierungsrunden beachten sollten

 

Wer als Gründer auf eine Finanzierungsrunde hofft, muss an jede Menge Punkte denken. worauf  junge Unternehmer dringend achten sollten.

 

1.Denkt die Finanzierungsrunde nicht zu klein.

 

2.Wählt eure Investoren sorgfältig aus.

 

3.Gebt nicht zu viele Anteile ab.

 

Das ganze Video-Interview findest du hier.

Doch wie finde ich die richtigen VC-Geber und wie überzeuge ich sie von meinem Projekt?

Die erste Frage wurde kürzlich von Caspar Thobias Schenk, von gruenderszene.de aufgegriffen. Er fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen, die der US Accelerator Techstars mit seiner europäischen VC-Geber Landkarte veröffentlicht hat:

Wo sitzt das Geld? Eine Investoren-Landkarte zeigt europäische VCs

 

Fundstück. Auf einer umfangreichen Karte finden sich die Standorte von europäischen VCs. Für Startups eine Chance, in ganz Europa nach Investoren zu suchen.

 

Sich als Gründer über die deutsche Investoren-Szene zu informieren, ist schon schwierig. Doch ganz Europa? Da wird es schnell unübersichtlich. Das bekannte US-Accelerator-Programm Techstars hat nun eine Karte mit den Wagniskapitalgebern zusammengetragen.

 

Auf der Landkarte zeigen sich Hotspots wie London (82 Einträge), Stockholm (29) und Berlin (29) – aber auch Adressen von einem Investor aus dem niederländischen Utrecht.

 

Über eine spezielle Suche lässt sich die Investoren-Auswahl nach Bedarf filtern. Etwa nach Branchen wie Fintech oder Travel, aber auch nach Geschäftsmodellen wie Freemium oder Subcription. So lässt sich unter mehreren tausend Investoren ein passender Geldgeber finden.

 

Den ganzen Artikel findest du hier.

Die zweite Frage ist, wie ich den VC-Geber von meinem Projekt überzeuge. Im Interview mit gruenderszene.de gibt Dr. Jan Alberti, Investment-Manager und Partner der bmp Beteiligungsmanagement AG, einen Einblick in die wichtigsten Aspekte:

Darauf kommt es Investoren an

 

[…]

 

Wie können Gründer aus dieser Bewerberflut herausstechen?

 

Ein Startup sollte es seinem Gegenüber so einfach wie möglich machen, in sehr kurzer Zeit viele Informationen über das Unternehmen und Produkt zu erhalten. Hilfreich sind hier 20-seitige Pitch Decks sowie eine 5-Jahres-Finanzplanung, in denen die folgenden Fragen beantworten werden:

 

Wer (Team)
macht was (Produkt)
warum (Markt)
für wen (Zielgruppe)
wann (Plan)
und wie (finanzielle Mittel)?

 

Wenn ich mir den Plan anschaue, denke ich immer in Timelines: Was wurde bisher erreicht? Was soll noch bis wann erreicht werden? Welcher Wert wird dabei generiert? Besonders wichtig sind mir dabei ein klarer Fokus und erreichbare Meilensteine.

 

Die Ansprache sollte übrigens so früh wie möglich erfolgen: Denn vom Erstkontakt bis zur ersten Auszahlung können zwei bis sechs Monate vergehen.

 

Was sind die Spielregeln beim ersten Treffen? Und was sind absolute No-Gos?

 

Erstens: Die Gründer sollten nicht zu spät erscheinen.

 

Zweitens: Sie sollten alleine kommen und sich auf keinen Fall von Beratern, Mitgesellschaftern, Persönlichkeiten aus dem Beirat begleiten, oder diese sogar für sich sprechen lassen. Alles schon passiert.

 

Drittens: Wir finanzieren in der Frühphase eines Startups vornehmlich in das Team. Dieses muss also glaubwürdig zeigen, dass es eine ambitionierte Planung umsetzen kann.

 

Der Pitch per se muss gut vorbereitet sein – schließlich geht es dabei um ein Verkaufsgespräch. Sobald ich sehe, dass Gründer ihr Unternehmen nicht adäquat präsentieren können, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass sie Kunden ihr Produkt verkaufen können. Und auf gar keinen Fall sollten sie sich beim Pitch verstellen oder ihn gar als Choreographie vorbereiten. Gibt es eine beta-Version des Produktes, sollten Gründer diese unbedingt mitnehmen.

 

Schwierig wird es, wenn Nachfragen nicht beantwortet werden können, Informationen nicht wahr sind oder die Finanzplanung nicht vorliegt – dann können Details nämlich erst gar nicht besprochen werden. Uns muss direkt ersichtlich sein, was das Unternehmen braucht.

 

Während des Pitches stellen wir nicht nur Fragen, sondern geben auch konstruktives Feedback. Und selbst wenn wir eine Absage erteilen, ist es uns wichtig, dass das Gespräch dem Startup einen Mehrwert bietet.

 

Den ganzen Artikel findest du hier.

Mit ihrem Know-How und Netzwerk können VC-Geber ein Startup nicht nur finanziell unterstützen. Im Gegenzug gibt man in der Regel Anteile an seinem Unternehmen her. Die Wahl der Finanzierung bleibt somit schwierig und sollte gut durchdacht sein.

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Brexit – Eine Chance für den Startup-Standort Schweiz?

 

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Für Schlagzeilen in der Tagespresse reicht der Brexit nicht mehr, doch die Verunsicherung in der britischen Wirtschaft ist hoch. Britische Startups richten sich auf verschiedene Szenarien ein und evaluieren ihre Alternativen – auch im Ausland. Anne-Katrin Schade von gruenderszene.de weiss mehr über die Chancen für Europas Startup-Metropole Berlin zu berichten:

Bye bye Themse, hallo Berlin!

Nach dem Brexit-Referendum wollen offenbar Dutzende britische Startups ihren Firmensitz verlegen. Viele suchen bereits ein neues Büro in Berlin.
Should I stay or should I go? Für viele in London ansässige Startups scheint die Antwort klar zu sein: gehen. Und zwar nach Berlin. „Über hundert in Großbritannien ansässige Unternehmen haben sich bei uns gemeldet, die sich für den Standort Berlin interessieren“, sagt ein Sprecher der Berliner Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer. Vor allem Startups und etablierte Firmen seien darunter, aber auch Fonds.
[…]
Bereits kurz nach dem Referendum zeichnete sich ab, dass etliche Fintech-Gründer über einen Umzug ins Ausland nachdenken. Jetzt scheint sich die

 

Zahl der Startups erhöht zu haben, die einen alternativen Standort als das britische Königreich ernsthaft in Erwägung ziehen.

 

Den ganzen Beitrag liest du hier.

Ob der Wandel effektiv eintritt, bleibt abzuwarten. Doch neben Berlin, gibt es auch in der Schweiz einen Kandidaten mit Avancen? Wie wäre es mit Zürich? Erst kürzlich schrieb der Tagesanzeiger über eine Studie zur Attraktivität der Schweiz als Startup Standort folgendes:

Studie: Das sind die besten Plätze für Start-ups

 

Zürich sieht sich gerne als einer der besten Standorte für Start-ups in Europa. Bei einer neuen Studie schafft es die Stadt aber nicht ganz in die Top-Ränge.

 

In den vergangenen Monaten haben sich zahlreiche Jungunternehmer aus Zürich darüber beklagt, wie unvorteilhaft die Bedingungen für Gründer sind. Die Ursache dafür ist eine umstrittene Praxis des Zürcher Steueramts. Gleich mehrere Jungunternehmer haben daher mit einem Wegzug aus dem Kanton gedroht.

 

Nun zeigt eine Studie, dass es dafür auch andere Gründe gibt. Denn der Standort Zürich schafft es nicht unter die besten zehn Hubs in Europa. Auf der Rangliste von Startup Heatmap Europe liegt Zürich auf Platz 11. Sie basiert auf einer Befragung von 700 Gründern von europäischen Jungunternehmen.

 

Zürich punktet bei Spezialisierung

Die anderen Städte punkten beim Zugang zu Talenten und dem Ökosystem stärker. Dennoch hat Zürich in einem Bereich gute Karten. Laut der Studie haben einzelne Standorte die Möglichkeit mit einer Spezialisierung auf gewisse Themen zu Punkten. Zürich eigne sich besonders gut für Hightech-Firmen. Das gelte weniger für Lissabon und Barcelona, obwohl diese im Gesamtranking vor Zürich liegen.

 

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Eine naheliegendes Spezialigebiet für eine Bankenmetropole ist die Fintech Branche. Lesen Sie, was inside-it.ch dazu zu sagen hat.

Fintech nach dem „Brexit“

Für die Fintech-Szene könnte der Brexit eine Chance sein, wenn es gelingt das EU-Passporting auf die Schweiz auszuweiten, meint Stephan Küster von Digital Zurich 2025.
[…]
Gleichwohl sieht er im Brexit auch Chancen für die Schweiz und speziell für Zürich. Nicht nur für die Fintech-Branche, auch für andere Tech-Startups könne die Schweiz sich als attraktiver Standort entpuppen. So zähle als bekannter Bankenplatz Zürich zu den interessantesten Plätzen für Jungunternehmen und Investoren im Fintech-Bereich.

 

Und mit den herausragenden technischen Universitäten wie der ETH und EFPL sowie der Expertise der Schweizer Wirtschaft im Bereich der Präzisionstechnologien oder den Life-Sciences böten sich hervorragende Ausgangsbedingungen für die breitere Tech-Entrepreneur-Szene, führt Küster aus.

 

Hinzu komme, dass die Schweiz mit der Stabilität ihres politischen Systems, ihrem hervorragenden Ausbildungsniveau und kurzen Wegen zwischen Tech-Startups und etablierter Industrie trumpfen könne. Bei diesen Qualitäten sei man grösseren Standorten, wie etwa Berlin oder Paris, durchaus überlegen.
Für die Fintech-Szene böte sich zudem eine herausragende Chance, wenn es gelänge das EU-Passporting auf die Schweiz auszuweiten, so Küster. Damit könnten die in der Schweiz beheimateten Fintech-Gründer den Zugriff auf den grossen Binnenmarkt einfacher gestalten.

 

Den Rest kannst du hier lesen.

Ob Zürich als Startup-Standort vom Brexit profitieren kann, wird sich zeigen. Die Gesetzgeber auf Kantons- und Bundesebene haben jedenfalls die Chance erkannt und bereits zahlreiche Initiativen lanciert, um die Rahmenbedingungen für Jungunternehmer zu verbessern. Man darf gespannt sein, ob die Stadt und die Schweiz diese Chance nutzen können.

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Apps für Startups

Die Popularität von Apps ist ungebrochen – aus gutem Grund. Der direkte Draht zum Kunden bietet neue Werbe- und Absatzkanäle, eine verbesserte Kundenbetreuung und natürlich Daten – ohne dabei an nationale Grenzen gebunden zu sein. Klar setzen deshalb viele der hiesigen Start-ups auf Apps.

Wie bei allen Investitionen stellt sich für den Unternehmensgründer neben der Frage des Nutzens auch die der Kosten. Doch wieviel kostet eigentlich die Entwicklung einer App? Keine leicht zu beantwortende Frage, doch Julian Jänicke weiss mehr:

Wie teuer ist eigentlich die Entwicklung einer App?

Besonders die technikaffine Gemeinschaft der Startups fragt überdurchschnittlich häufig eine Entwicklung an. Doch anders als bei internationalen Konzernen sind die Entwicklungskosten häufig eine hohe Hürde, die nur schwierig überwunden werden kann. Startet ein Projekt mit der Suche nach Investoren, fällt den meisten Laien auf, wie schwierig die Kostenkalkulation ist.

 

Die Recherche im Internet ist nicht ergiebig. Wir erfahren, dass Mobile Apps zwischen 2.500€ und 100.000€ kosten können. Im Gegensatz zu Artikeln, die lediglich beschreiben, welche Kostenfaktoren eine Rolle spielen, möchte ich Euch aufzeigen, welche Funktionen kostenintensiv sind und wo sich die Einsparpotentiale verstecken. Den ganzen Beitrag findet ihr hier

Neben den Kosten sollte sich der Gründer auch über die Lebensdauer der App Gedanken machen.

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Wie schnell sich beispielsweise die Nutzungsgewohnheiten ändern können sieht man an WhatsApp. Vor 5 Jahren war man als Betreuer im Skilager noch cool, wenn man den Jugendlichen die Termine via WhatsApp mitgeteilt hat. Heute ist man doch schon wieder von gestern, snapchat ist in.

Maik Klotz von t3n prophezeite schon 2014:

In 10 Jahren ist die Smartphone-Ära vorbei

[…]

Unternehmen werden in Zukunft mobilen Strategien brauchen, die nicht mehr nur auf das Smartphone begrenzt sind. Es wird um ganzheitliche Strategien gehen: Das Gerät, mit dem der Anwender eine Lösung nutzt, ist nur noch ein Formfaktor.

 

Wer heute seine Strategie langfristig ausschließlich auf das Smartphone setzt, verliert vielleicht schon bald den Anschluss.

Den ganzen Artikel liest du hier.

Veränderung kommt auch aus einer anderen Richtung. Frank Schmiechen von Gründerszene.de sieht bereits das Ende der klassischen App kommen:

Das Ende der Apps, wie wir sie kennen

[…]

Wie angenehm es ist, wenn man alle seine täglichen Routinen mit einer einzigen App erledigen kann, zeigt WeChat aus China. Eigentlich war die Anwendung als Alternative zu WhatsApp gestartet. Inzwischen schauen sich Facebook und WhatsApp ganz genau an, was die Chinesen mit WeChat alles machen.

 

Unsichtbare Dienstleister

Apps werden zu unsichtbaren Dienstleistern eines Messengers oder Bots, der wahrscheinlich in das Betriebssystem des Smartphones integriert sein wird und alle Aufgaben für uns erledigen wird. Auch das Herunterladen von Apps, die er braucht, um unsere Wünsche zu erfüllen.

 

Holger Müller, Analyst bei Constellation Research in San Diego, sagte der Wirtschaftswoche: „Apps werden bald nicht mehr aus dem App-Store, sondern aus einem Chat-Programm gezogen.“

 

Und Microsoft-Chef Satya Nadella sagte bei einer Veranstaltung in San Francisco: „Die menschliche Sprache ist das neue User-Interface.“ Auch Nadella meint, dass in naher Zukunft virtuelle Assistenten die Apps auf unserem Smartphone oder Computer im Hintergrund bedienen werden. Das ist dann das Ende der Apps, wie wir sie kennen. Ganzer Beitrag

Zugegeben, bis dahin fliesst noch viel Wasser den Rhein hinunter. Doch der Gründer tut gut daran bei der Kosten/Nutzen Abwägung des Projekts auch etwas ausserhalb der Box zu denken. Für Gründer eigentlich selbstverständlich!

 

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